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Rohrleitungen dämmen - Wärme erhalten (28.02.2019)

Laufen Heizungsrohre und Warmwasserleitungen durch kalte Räume wie zum Beispiel den Keller kühlen sie aus und verlieren einen Teil der erzeugten Wärme.

Große Wärmeverluste bedeuten vor allem erhöhte Heizkosten. Das gilt nicht nur für ungedämmte Leitungen, sondern auch für Rohre, die mit Gipsbinden oder Schaumstoffhüllen isoliert wurden.

Statten Sie Rohre von Heizung und Warmwasser am besten mit einer neuen, guten Dämmung aus, mit ein wenig Aufwand können sie selbst das Dämmen in Eigenregie übernehmen.  Meistens rechnet sich die Rohr-Isolierung schon nach ein bis zwei Heizperioden durch eingesparte Heizkosten.

Für das Dämmen von Rohren gibt es vorgefertigte Dämmschalen. Achten Sie beim Kauf auf die Hitzebeständigkeit, da Heizungsleitungen sehr warm werden können. Auch Energieberater können Ihnen Tipps zu den passenden Materialien geben.

Bei der Dämmung von Heizungsrohren und Warmwasserleitungen müssen Hausbesitzer die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) berücksichtigen. Die EnEV schreibt vor, wie dick die Dämmung der Leitungen sein muss. Ein Wärmeschutz für Rohrleitung muss nicht teuer sein. Eine Optimierung der Heizungsanlage ist auch durch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) förderfähig.

Quelle: Brennstoffbörse

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